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Bibelkritik zu den Prophetien Daniels


Was sagt die Bibelkritik zu den Prophetien Daniels und den Offenbarungen des Johannes, die so genau das zweite Kommen Christi ankündigen? Unser Pastor (Baptist) meint z. B. die 5 Bücher des Mose sind von irgendwelchen anonymen Priestern. (Bernd)

  

1. Grundvoraussetzungen

In der Heiligen Schrift sind häufig gerade jene Bücher im Visier der historisch-kritischen Theologie, die Aspekte des Wirkens und der Person Jesu Christi besonders deutlich offenbaren und stark eschatologisch, d.h. endzeitlich ausgerichtet sind. Man denke für das AT nur an die fünf Bücher Mose, Jesaja und eben Daniel und für das NT an das Johannesevangelium. Die historisch-kritische Theologie sieht die Bibel nur als „Werk menschlichen Geistes“ (Kümmel) an, das demnach wie jedes andere menschliche Geisteswerk behandelt werden muss.
   Aber nicht einmal das geschieht! Schon als Student der Germanistik hat es in mir ein Empfinden der Befremdung ausgelöst, als ich damit bekannt wurde, wie Theologen mit biblischen Texten hantieren. Als Germanist sehe ich zunächst einen Text, auch wenn er alt ist, als Ganzes. Und als solches lese und untersuche ich ihn mit entsprechender Achtung vor dem Geschriebenen. Ich gehe also zunächst  n i c h t  davon aus, dass der von mir untersuchte Text ursprünglich aus mehreren voneinander unabhängigen Textfragmenten bestand, der von einem späteren unbekannten Redaktor (oder gar mehreren Redaktoren) zu einem Ganzen zusammengefügt wurde. Meine Grundlage der Textuntersuchung (der sog. Textkritik und der Hermeneutik) ist, dass der Text, wie er mir vorliegt, so als Ganzes aus der Feder des bekannten oder unbekannten Autors hervorging. Das ist meine Grundvoraussetzung. Und wenn sich im Zuge meiner Untersuchungen dann anderes herausstellt, dann revidiere ich meine grundsätzliche Sicht für dieses Werk.
   Die Grundlage des historisch-kritischen Theologen liegt genau umgekehrt. Seine Grundvoraussetzung ist, dass der zu untersuchende biblische Text  n i c h t  als Ganzes aus der Feder eines bestimmten Autors hervorgegangen ist, um nicht zu sagen sein darf. Und dann wird der Text nach der Willkür des einzelnen Forschers im Zeichen der Wissenschaft zerlegt und "zerrissen", ohne die geringste Wertschätzung vor Text und Autor - und ohne in den meisten Fällen den geringsten handschriftlichen Beleg vorweisen zu können. Dies vermittelte mir bereits als Student den Eindruck, dass der Theologe einen biblischen Text gar nicht als Text sehen wolle, bzw. könne. Mit welchen anderen Texten sind Forscher so brutal verfahren, wie Theologen mit den biblischen?

2. Wegbereiter

Die Vorreiter der sich über Jahrhunderte etablierten Kritiker, die mit voller Kraft eine gewaltige Basis zur systematischen Infragestellung der Heiligen Schrift errichtet haben, stammen vornehmlich aus dem deutsch-, aber auch englisch- und französischsprachigen Raum Europas und in den Anfängen besonders aus England (zu denken sei hier z.B. an die Deisten, deren Hauptvertreter Herbert von Cherbury die Theologie einer natürlichen Religion formuliert und damit eine entscheidende Grundlage für das Denken der Aufklärungszeit legt).
   Dabei sind die fünf Bücher Mose Kern und Fundament der systematischen Kritik. Auffällig dabei ist, dass die eigentliche Kritik in den ersten zwei Kapiteln des ersten Buches Mose ansetzt (erstmals 1711 durch den evangelischen Pfarrer Henning Bernhard Witter, von ihm noch "gut gemeint"). Erst in weiterer Folge werden die daraus entwickelten Hypothesen Schritt für Schritt zunächst auf alle fünf Bücher Mose und schließlich auf das gesamte AT übertragen, was naturgemäß nicht gleich greift, sodass an den Hypothesen viel gefeilt und gebogen werden muss. So entstehen nach und nach die bekannten Modelle wie Vierquellen-Modell, Blockmodell, Fortschreibungsmodell, "Münsteraner Pentateuchmodell", usw.

3. Daniel

  1. Die historisch-kritische Theologie lehnt die Existenz wirklicher Prophetie grundsätzlich ab. Ich nenne dies hier die „Grundvoraussetzung der Prophetieverneinung“. D.h. die Untersuchungen der Forscher führen nicht erst zu dem Ergebnis, dass es eigentlich keine wirkliche Prophetie geben kann, sondern die Forscher setzen dies voraus.
       Ein Beispiel: Nach Ansicht der historisch-kritischen Theologen ist das letzte historisch greifbare, im Buch Daniel prophezeite Ereignis das Leben und Wirken des Antiochus IV. Epiphanes (175-164 v. Chr.). (Dan 11,21ff) Da es Prophetie nicht geben kann, kann zumindest dieser Abschnitt frühestens 167 v. Chr. geschrieben worden sein. Und daraus folgt für sie weiter, dass erst nach der Entstehung dieses Abschnitts das gesamte Buch Daniel von einem unbekannten jüdischen Verfasser der Makkabäerzeit durch letzte Redaktionen und Zusammenfügungen von Texten und Textfragmenten aus älterer und jüngerer Zeit in die uns jetzt vorliegende Gestalt gebracht und so herausgegeben wurde. Man spricht in der gegenwärtigen historisch-kritischen Einleitungswissenschaft demnach von der sog. „Aufstockungshypothese“, d.h. der Bestand des Buches Daniel wäre über die Jahrhunderte sukzessive angewachsen.
       Um zu sehen, wie weit man in der völlig willkürlichen Entwicklung von Entstehungshypothesen geht, sei ein Abschnitt aus einem Lehrbuch zitiert, dessen Herausgeber tonangebend in der modernen deutschsprachigen historisch-kritischen Theologie für das AT ist: „Es sind drei Schichten bei der Entstehung des Danielbuches nachzuweisen, deren früheste nach 539 v.Chr. anzusetzen ist (1,1-2,4a in Aramäisch; 2,4b-49; 3-6), die zweite seit dem 3. Jh. (2,1aα.28aβγ.b.39.40.41aβγ.bα.42a.44; 7,1-28) und die dritte (2,41aα.bβγ.42.43; 7,1b.7bβ8.11a.20-22.24f.28a.bβ; 8-12) zwischen 168 und 163 (R.G.Kratz).“ (Zenger: Einleitung, S. 462; unter Punkt VI wird das Buch genau zitiert). Dies dürfte genügen, um zu illustrieren, wie ein biblischer Text zerlegt und „zerrissen“ wird, um ihn in die willkürlich entwickelten Thesen und Voraussetzungen der Voraussetzungen einzupassen. In den allermeisten Fällen gibt es dafür nicht einen handschriftlichen Beleg.

  2. Aufgrund der „Grundvoraussetzung der Prophetieverneinung“ werden prophetische Abschnitte, die über Antiochus weit hinausgehen und z.B. das erste und zweite Kommen Jesu Christi ankündigen, einfach nicht wahrgenommen, sondern in das historische Umfeld eines angenommenen anonymen Autors versetzt.
       Ein Beispiel: In Dan 9,24-26 wird das erste Kommen des Messias zeitlich genau vorhergesagt, in Vers 26a ebenso dessen Kreuzigung, in Vers 26b-27 die Zerstörung des Tempels, was sich im Jahre 70 n. Chr. erfüllt. Wenn man eine sog. „Woche“ bzw. „Jahrwoche“ als einen Zeitraum von 7 Jahren versteht, wofür es im AT durchaus Bestätigungen gibt (vgl. 3Mo 25,8), dann fällt entsprechenden Berechnungen zufolge die Kreuzigung des Messias genau auf das Ende der 69ste Jahrwoche („[…] bis zum Gesalbten, dem Fürsten, vergehen 7 Wochen und 62 Wochen […]. Und nach den 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden […].“ Vers 25b-26a). D.h. die Erfüllung der 70sten Jahrwoche, die mit dem zweiten Kommen Jesu Christi verbunden ist, steht noch aus. („Über dein Volk und über deine heilige Stadt sind 70 Wochen bestimmt, um […] eine ewige Gerechtigkeit herbeizuführen […]“ Vers 24).
       Die historisch-kritischen Theologen rechnen hier zwar ebenso in Jahrwochen (eine Jahrwoche – sieben Jahre), aber bevor sie überhaupt mit den Berechnungen beginnen, setzen sie bereits voraus, dass der anonyme Verfasser (bzw. Endredaktor) des Buches Daniel die 70ste Jahrwoche genau in seine Gegenwart gesetzt hätte. So wird unterstellt, dass der Verfasser (der ja selbst willkürlich angenommen und vorausgesetzt ist) entsprechend der bekannten Ereignisse (Ermordung des Hohepriesters Onias, 171 v.Chr.; Verwandlung des Tempels in Jerusalem in einen Zeustempel, 167 v.Chr.; Tempel neu eingeweiht, 164 v.Chr.) den Beginn des Reiches Gottes für das Jahr 164 v.Chr. erwartet hätte. Die sich aus dieser Voraussetzung ergebenden Unstimmigkeiten in den Berechnungen werden damit abgetan, dass ein Irrtum für einen Autor mit so mangelhaftem Quellenmaterial nicht verwunderlich wäre. (vgl. Maier, Gerhard: Der Prophet Daniel. S. 339; genaue Angaben zum Buch siehe unter Punkt VI)

Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wie auf Annahmen von Annahmen und Voraussetzungen von Voraussetzungen im Kleide der Wissenschaft – oft mit viel Aufwand – gebaut wird. Warum? Weil die Grundvoraussetzung diejenige ist, dass die Bibel nicht Wort für Wort Gottes eingehauchtes Wort ist.

4. Offenbarung

  1. Die historisch-kritischen Theologen der sog. Einleitungswissenschaft stellen längst nicht mehr die Frage, ob Johannes, der Sohn des Zebedäus, die Offenbarung geschrieben habe oder nicht. Aus ihrer Sicht ist es mehr als klar, dass die Offenbarung nicht von dem Zebedaiden verfasst worden wäre. Für diese feste Überzeugung ist von den Wissenschaftern entsprechende Vorarbeit geleistet worden: In zeitlich weitläufiger (vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis Mitte des 20. Jahrhunderts), massivster bibelkritischer Arbeit hat sich die Überzeugung immer mehr durchgesetzt, dass das Johannesevangelium und die Johannesbriefe nicht von dem Zebedaiden, sondern von Schülern einer sog. johanneischen Schule verfasst worden wären. Da nun die neuere Forschung obendrein die Offenbarung immer mehr von Johannesevangelium und -briefen abzukoppeln scheint, wird sogar eine Verbindung zu diesem Konstrukt einer johanneischen Schule bestritten (d.h. wo wird man hier je noch nach Johannes, dem Sohn des Zebedäus, fragen). „Die Verfasser der Offenbarung und der anderen joh. Schriften sind nicht identisch […]. Autor der Offb ist ein judenchristlicher Wanderprophet, der lange Zeit in den ehemals paulinischen Gemeinden Kleinasiens wirkte und ihnen nun angesichts vielfacher Bedrängnisse eine Orientierung zu geben sucht.“ So Uwe Schnelle, einer der tonangebenden Autoren der deutschsprachigen neutestamentlichen Einleitungswissenschaft (S. 528, vgl. Punkt VI).
       D.h. die historisch-kritischen Theologen glauben weder den Zeugnissen der biblischen Bücher, die eine bestimmte Autorschaft in sich selbst bestätigen (z.B. dass die Offenbarung von Johannes, dem Sohn des Zebedäus verfasst wurde), noch den Zeugnissen der frühkirchlichen Väter und Schriften. Für die Abfassung der Offenbarung durch Johannes, den Sohn des Zebedäus, bestätigen dies z.B. Justin, Melito von Sardes, Theophilus von Antiochien, der Kanon Muratori, Irenäus, Tertullian, Hippolytus, Origenes, Victorinus von Pettau, Athanasius, usw. So stellen sich die historisch-kritischen Theologen willkürlich über die Autoren der biblischen Schriften und die Kirchenväter. Sie (die Theologen) meinen, dass sie mehr verstanden hätten als jene (die Autoren der biblischen Schriften und die Kirchenväter), obwohl jene entweder die Quelle der Urchristenheit – Jesus Christus – persönlich kannten oder zumindest ihr zeitlich viel näher standen. Sie unterstellen jenen gläubige Schwärmerei, bloße Irrtümer, unkritische Weitergabe von Informationen, sich selbst aber stellen sie das Zeugnis kanonischer Glaubwürdigkeit aus.

  2. Inhaltlich gesehen wird dem Autor der Offenbarung wie bei Daniel entsprechend der „Grundvoraussetzung der Prophetieverneinung“ unterstellt, dass er „die Weltgeschichte […] als Endgeschichte interpretiert“ (Schnelle: Einleitung. S. 539). Wenn er z.B. das zweite Kommen Jesu Christi, seinen Herrschaftsantritt im Tausendjährigen Reich auf Erden, usw. darstellt, dann muss dies nach Ansicht vieler historisch-kritischer Theologen maximal im übertragenen Sinn verstanden werden: Wenn überhaupt, dann hätte Jesus Christus seine Königsherrschaft bereits angetreten. Das Tausendjährige Reich bestünde bereits, wobei für einige die sichtbare Kirche dessen Ausdruck wäre. Dadurch wären „die Christen […] durch den Opfertod des Lammes schon Teilhaber an der Königsherrschaft (Offb 1,9). […] Weil das Lamm den Drachen in Wahrheit schon besiegt hat, kann Christus den Gemeinden sagen: ‚Siehe, ich komme bald’ […]“ (Schnelle: Einleitung. S. 540). D.h. Jesu zweites Kommen, das in der Offenbarung als zukünftig dargestellt wird, wäre bereits geschehen. Dies erinnert deutlich an die sog. „amillennialistische“ Sichtweise.
5. Schluss

Die historisch-kritischen Theologen sind oft sehr eifrige, fleißige Wissenschafter. So gesehen dürfen wir nicht einfach auf sie herabblicken. Vielmehr könnten wir von manchem lernen, was es heißt, sein Leben lang in großer Selbstdisziplin und Hingabe, verbunden mit viel Mühe und Schweiß, seine Aufgabe zum Lebenswerk zu machen. Allerdings – und das ist das entscheidende Problem – bauen sie ihre mühevollen Forschungen auf unbiblischen, bzw. widerbiblischen Grundlagen und Grundvoraussetzungen. Und wir wissen aus der Schrift selbst, dass ein Gebäude, das auf dem falschen Grund gebaut ist, bei entscheidender Prüfung in sich zusammenstürzen wird, mag es noch so gewaltig und mächtig sein. (Mt 7,24-29; Lk 6,47-49; vgl. Ps 127,1a) Das Schlimme dabei ist, dass die Bewohner dieses Gebäudes (die Anhänger der historisch-kritischen Theologie) dann mit ins Verderben gerissen werden.

Darum möge uns der himmlische Vater alle Zeit in seinem Wort und auf seinen heiligen Wegen bewahren, wie Jesus selbst für die Jünger betet: "Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit."

6. Literaturliste (Auswahl)

  1. Daniel
  • Maier, Gerhard: Der Prophet Daniel. – Wuppertal: R. Brockhaus, 1982. In: Maier, Gerhard und Pohl, Adolf: Wuppertaler Studienbibel. Reihe: Altes Testament. Nimmt auch Stellung zu (historisch-)kritischen Sichtweisen.
  • Pentecost, Dwight J.: Daniel. In: Walvoord, John F. und Zuck, Roy F.: Das Alte Testament erklärt und ausgelegt. – Neuhausen-Stuttgart: Hänsler, 1991. Band 3. Nimmt auch Stellung zu (historisch-)kritischen Sichtweisen.
  • Liebi, Roger: Weltgeschichte im Visier des Propheten Daniel. 6. Auflage. – Berneck: Schwengeler, 1991.
  • teilweise kritisch:
  • Egelkraut, Helmuth (Hg.): W.S. LaSor, D.A. Hubbard, F.W. Bush: Das Alte Testament. Entstehung – Geschichte – Botschaft. 3., durchgesehene und erweiterte Auflage. – Gießen: Brunnen, 1992.

historisch-kritisch:

  • Zenger, Erich (Hg.): Einleitung in das Alte Testament. 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. – Stuttgart: Kohlhammer, 1998. Hier ist es zu empfehlen, immer die jeweils neueste Auflage einzusehen. Gibt eine gute Übersicht zur aktuellen alttestamentlichen historisch-kritischen Einleitungswissenschaft.
  1. Offenbarung
  • Walvoord, John F.: Offenbarung. In: In: Walvoord, John F. und Zuck, Roy F.: Das Neue Testament erklärt und ausgelegt. – Neuhausen-Stuttgart: Hänsler, 1992. Band 2. Nimmt auch Stellung zu (historisch-)kritischen Sichtweisen.
  • Mauerhofer, Erich: Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments. Bearbeitet von David Gysel. 2. (korrigierte) Auflage. – Neuhausen/Stuttgart: Hänssler, 1997/Band 1, 1999/Band 2.
    Nimmt in jeder Einleitung Stellung zu den aktuellen historisch-kritischen Sichtweisen.

historisch-kritisch:

  • Schnelle, Uwe: Einleitung in das Neue Testament. 3., neubearbeitete Auflage. – Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1999. UTB. Hier ist es ebenfalls zu empfehlen, die jeweils neueste Auflage einzusehen. Gibt eine gute Übersicht zur aktuellen neutestamentlichen historisch-kritischen Einleitungswissenschaft.
  • R. Heiligenthal, F. Lemke, R. Schieder, T.M. Schneider: Einführung in das Studium der Evangelischen Theologie. – Stuttgart: Kohlhammer, 1999. Schafft einen raschen Überblick zur aktuellen Sicht der historisch-kritischen Theologie.
  1. Endzeit
  • J.D. Pentecost: Bibel und Zukunft. Untersuchung endzeitlicher Aussagen der Heiligen Schrift. Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft, 1993.
  1. Historisch-kritische Theologie
  • Linnemann, Eta: Original oder Fälschung. Teilweise Nachdruck von Eta Linnemann. – Bielefeld: Christliche Literatur-Verbreitung (CLV), 1994. Eine ehemalige historisch-kritische Theologieprofessorin, die zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen ist, legt ihre ehemals geübte Disziplin kritisch dar.
  1. Geschichte der historisch-kritischen Theologie
  • Zenger, Erich (Hg.): Einleitung in das Alte Testament. 3., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. – Stuttgart: Kohlhammer, 1998.
  • Hägglund, Bengt: Geschichte der Theologie. Ein Abriss. 3. Auflage der Taschenbuchausgabe. – Gütersloh: Kaiser, 1997 (Kaiser-Taschenbücher; 79).

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